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Keine echten Daten!

Zothansiama

Zothansiama, Mary Zosangzuali, Miriam Lalramdinpuii, Ganesh Chandra Jagetia

Oxidative Schäden / ROS / DNA-Schäden / Versagen der DNA-Reparatur

Methode

In der vorliegenden Studie sollte die Wirkung von RFR auf die DNA-Schäden und den Antioxidantienstatus in kultivierten menschlichen peripheren Blutlymphozyten (HPBL) von Personen, die in der Nähe von Mobilfunk-Basisstationen wohnen, untersucht und mit gesunden Kontrollpersonen verglichen werden. Die Studiengruppen wurden hinsichtlich verschiedener demografischer Daten wie Alter, Geschlecht, Ernährungsgewohnheiten, Rauchgewohnheiten, Alkoholkonsum, Dauer der Handynutzung und durchschnittlicher täglicher Handynutzung abgeglichen.

Befund

Die HF-Leistungsdichte der exponierten Personen war im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant höher (p < 0,0001). Die HPBLs wurden kultiviert und der DNA-Schaden wurde durch einen Zytokinese-blockierten Mikronukleus (MN)-Test in den zweikernigen Lymphozyten bestimmt. Die Analyse der Daten der exponierten Gruppe (n = 40), die in einem Umkreis von 80 m von Mobilfunk-Basisstationen wohnte, zeigte eine signifikant (p < 0,0001) höhere Häufigkeit von Mikrokernen im Vergleich zur Kontrollgruppe, die 300 m von den Mobilfunk-Basisstationen entfernt wohnte. Die Analyse verschiedener Antioxidantien im Plasma der exponierten Personen ergab eine signifikante Abnahme der Glutathion (GSH)-Konzentration (p < 0,01), der Aktivitäten von Katalase (CAT) (p < 0,001) und Superoxid-Dismutase (SOD) (p < 0,001) und einen Anstieg der Lipidperoxidation (LOO) im Vergleich zu den Kontrollen. Multiple lineare Regressionsanalysen zeigten einen signifikanten Zusammenhang zwischen verringerter GSH-Konzentration (p < 0,05), CAT- (p < 0,001) und SOD-Aktivitäten (p < 0,001) und erhöhter MN-Häufigkeit (p < 0,001) und LOO (p < 0,001) mit zunehmender HF-Leistungsdichte.

Feldstärken, Frequenzen Weblinks